Dienstag, 4. Juli 2017

Seychellen -Teil 16. / Victoria, Port Glaud

14. Tag

Heute fahren wir um eine Landzunge als erstes nach Victoria. Die Inselhauptstadt ist absolut nicht schön oder interessant. Der Markt ist auch so nichts, wenn ich es vergleiche mit Märkten von Thailand, Maurituis oder Sansibar. Er ist klein und hat fast kein Angebot. Auch den botanischen Garten schauen wir hier nicht an, da laut Reiseführer dort von jeder Pflanzenart, die auf den Inseln gibt, eine zu finden ist, die haben wir aber schon in der wilden Natur sehen können. Also nach Kurzvisite in Victoria fahren wir bald weiter.















Paradies-Fruchttaube

Über die erste Straße, die nach Victoria südlich die Insel durchquert, fahren wir weiter. Diese Straße führt durch den Morne Seychellois Nationalpark, mit richtig schöner Vegetation, Lianen, Palmen, dicken Bäumen und Schirmakazien. Und wir sehen oft Schilder, die Wanderungen anzeigen.










Auf der westlichen Seite führt die Straße in steilen Kurven herab zu der Küste in die Bucht von Port Glaud, die von einem Korallenriff geschützt ist. Traumhafte Blicke haben wir von der Straße darauf, unglaubliche Farben und Formen und gegenüber die kleine Insel, Ile Therese mit weißem Sandstrand, Palmen und Granitfelsen.









Als wir unten ankommen, blinkt unser Benzinanzeiger, was sehr komisch ist, weil auf dem Berg noch 3 Zeichen waren. Bleibt nichts übrig, wir müssen erst Richtung Grand Anse fahren, da es dort die näheste Tankstelle gibt. 

Dann fahren wir soweit nach Norden, wie die Straße führt, entlang des Launay Marine Nationalparkes. Vom Ende der Straße müssen wir noch 500 m auf einem Betonweg bis zur Bucht Baie Ternay gehen. Dort ist so extrem die Ebbe, daß die ganze Bucht komplett trocken liegt und einige Taucher spazieren völlig in Ausrüstung angezogen durch die ganze Bucht raus zu einem Boot. Schade, daß es so ist, mit Wasser wäre noch schöner.
































Gerade hier, in der letzten Ecke der Insel treffen wir erneut mit unseren Ex-Nachbaren von Praslin. Auf dem Rückweg nehmen wir sie ein Stück bis zum Strand mit, da sie überall mit dem Bus hinfahren und vieles zu Fuß machen.

Wir bleiben paar Stunden in dieser grünen Bucht, vor dem Hotel Constance Ephelia (gehört zusammen mit dem Lemuria, auf Praslin, wo wir zum Georgette gegangen sind). Im Wasser ist es aber nicht schön, weil es sehr trüb grün ist, man sieht nicht mal seine eigenen Füße und es sind auch Steine drin, wo ich öfter mich verletze.








Wir bleiben aber paar Stunden, wollen nicht mehr wo anders hin und fahren dann noch unsere Bekannten ein Stück mit.
In Beau Vallon kaufen wir in dem großen Supermarkt ein, und heute essen wir nur Brot mit Leberpastete von zu Hause, mit Thunfisch und Käse und es gibt auch noch "Einbechersuppe" dazu.




1 Kommentar:

  1. Die Ausblicke finde ich besonders schön, daran kann man sich wahrscheinlich nie sattsehen^^

    Liebe Grüsse

    N☼va

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